[toggle Title=“Waltraud Amberger“]

Lebt seit 30 Jahren in Grünstadt und war 1994 Mitinitiatorin der Grünstadter KulturWerkstatt, in deren Vorstand sie seither ehrenamtlich tätig ist. Als Dozentin leitet sie die Literaturseminare des Vereins und ist für Lesungen, philosophische und gesellschaftspolitische Themen verantwortlich. Nach einem Studium der Pädagogik für das Lehramt in musisch-technischen Fächern (FH) und Staatsexamen in Germanistik und Philosophie für das Lehramt an Gymnasien promovierte sie in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft. Sie ist als Beraterin mit den Schwerpunkten Organisations- und Qualitätsentwicklung tätig und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern. Zu ihren freiberuflichen Tätigkeiten gehören Erzähl- und Schreibwerkstätten, literarische- und philosophische Performances.

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[toggle Title=“Claus Boesser-Ferrari“]

ist ein stilprägender deutscher Gitarrist, Komponist und Dozent mit internationaler Reputation. Er hat die Klangästhetik der Akustischen Gitarre um klangmalerische Verfremdungen und raffinierte rhythmisch-percussive Techniken erweitert. Claus Boesser-Ferrari begann 1967 als Gitarrist in einer Rockband. Nach einem Studium der Klassischen Gitarre am Konservatorium der Musik in Speyer grünete er 1976 die Folk-Rock-Band Thorin Eichenschild und war in Deutschland auf Tournee mit Joan Baez. 1980 erhielt er den 1. Preis der Deutschen Phono-Akademie.

Seit 1992 tritt er als Solist in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien auf. Er spielt u.a. mit Marc Ribot, Ralph Towner, Barbara Lahr und Fred Frith. Seit 1994 schreibt er Bühnenmusik für Theater im Hamburg, Berlin, Hannover, Mannheim, Basel und Zürich.

Neben intermedialen Projekten mit Marc Ribot und Jochen Schambeck arbeitet Boesser-Ferrari an Musik- und Lyrikprojekten sowie Hörspielproduktionen für den NDR mit Christa Wolf, Hannelore Hoger und Crescentia Dünsser.

LIterarische Lese 2013

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[toggle Title=“Lisette Buchholz“]

gründete 1983 gründete den persona verlag mit dem Ziel, verschollene und vergessene Texte aus dem deutschen und österreichischen Exil 1933-1945 zugänglich zu machen.

„Das Interesse für diese Literatur war durch meine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und den Schrecken des Krieges in den besetzten Ländern entstanden. Während meiner Studienaufenthalte in Osteuropa und während meiner Tätigkeit für das Goethe-Institut in Finnisch-Lappland war ich wiederholt als Deutsche angesprochen worden. Vom Büchermachen hatte ich keine Ahnung. Mein Enthusiasmus war von Sachkenntnis ungetrübt, obwohl zu meinen Vorfahren zwei erfolgreiche Verleger gehören: Rudolph Zacharias Becker (1752-1822), dessen „Noth- und Hilfsbüchlein für Bauersleute“ der größte Bucherfolg der deutschen Aufklärung und der auflagenstärkste deutsche Titel seit der Lutherbibel war, und Justus Perthes (1749-1816), der Gründer des Gothaer Verlags.

Nach einem Jahr Recherchen und Korrespondenz erschienen im Oktober 1984 die ersten beiden Titel, die Romane „Manja“ von Anna Gmeyner und „Die Ehe der Ruth Gompertz“ von Lili Körber, die ich auf der Gegenbuchmesse präsentierte. Anna Gmeyner hatte ich per Suchannonce in einem englischen Altersheim ausfindig machen können. Lili Körber konnte ich leider nicht mehr kennenlernen. 1985 mietete ich zum ersten Mal einen Stand auf der großen Frankfurter Messe. Mein Programm war inzwischen auf vier Titel angewachsen, doch als ich die Halle 5 mit ihren Tausenden von Büchern betrat, hätte ich am liebsten wieder kehrtgemacht …“

2001 und 2012 erhielt der persona verlag den „Baden-württembergischen Landespreis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage“.

Mehr Infos unter www.personaverlag.de

Literarische Lese 2014

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[toggle Title=“Hansa Czypionka“]

ist sicher einer der am meisten beschäftigten Schauspieler im deutschen Fernsehen.
Doch nach dem Abitur motiviert ihn eine frühe Sinnkrise (‚ich wollte etwas schaffen, das im Wortsinn begreifbarer, handfester war‘), den Beruf des Steinmetzes zu erlernen.
Nach der Gesellenprüfung meldet sich jedoch die Schauspielpassion mit Macht zurück: Czypionka macht seine Schauspielausbildung an der Folkwang Hochschule Essen und 1988 spielt er dann in der legendären Ruhrpott-Saga ‚Rote Erde II‘ die Hauptrolle des Max Kruska.
Es folgen Engagements am Bochumer Ensemble und dem Burgtheater Wien. 1990 gibt er in Dominik Grafs ‚Spieler‘ sein Kinodebüt als Zocker, der auch als Mann für gewisse Stunden agiert und den das flotte Leben nach einem ‚unbeabsichtigten Mord‘ mitreißt und nach Frankreich spült… Mit der Rolle des türkischen Privatdetektivs Kemal Kayankaya in Doris Dörries ‚Happy Birthday, Türke‘ wird er schließlich mit einem Schlag bekannt.
Weitere große Kinoproduktionen aus dieser Zeit sind u.a. ‚Kaspar Hauser‘, in dem er einen gedungenen Mörder verkörpert, Dominik Grafs ‚Die Sieger‘ und das Oscar nominierte Gehörlosen-Drama ‚Jenseits der Stille‘.
In den Folgejahren profiliert sich Hansa Czypionka im Fernsehen und zeigt in vielen ‚Tatort‘-Engagements und unzähligen Haupt-und Nebenrollen seine Wandlungsfähigkeit.
In mehr als 80 Rollen ist er bis heute geschlüpft. Neunmal allein hat er mit Erfolgsregisseurin Vivian Naefe gearbeitet, u.a. in ‚Bobby‘ (2001) ‚Frauen lügen besser‘ (1999), ‚Männer häppchenweise‘ (2002) ‚Verrückt ist auch normal‘ (2002) sowie in der ‚Tatort‘-Produktion ‚Blutiger Asphalt‘ (1995). Ob im Krimi (z.B. ‚Stan Becker – Ohne wenn und aber‘, 2000, mit Heinz Hönig), im sensiblen Drama (z.B.’Schande‘, 1999), im Psychothriller (‚Das Gläserne Haus‘, 1994) oder in Serie (u.a. ‚Der Alte‘, ‚Küstenwache‘): Czypionkas Können oszilliert wandlungsfähig und vielseitig zwischen Lehrer und Liebhaber, Täter und Opfer, Loser und Despot, Träumer und Trickser. Dabei gelingt es dem Wahlberliner mit der Vorliebe für gebrochene Charaktere stets seine charakteristische Eigenständigkeit zu bewahren.
Privat ist der Vater von zwei Kindern ein leidenschaftlicher ‚Musikant‘ (O-Ton): Er besitzt 20 Gitarren, drei Orgeln, einen Flügel und unzählige weitere, häufig exotische Musikinstrumente, die er, wie er bescheiden betont, alle ‚gleich schlecht‘ beherrscht. Immerhin ist er in Caroline Links Film ‚Im Winter ein Jahr‘ mit der Eigen-Komposition ‚Je te remercie‘ zu hören und die für eingeladene Instrumentalisten offenen Improvisationtreffen seines Musikprojekts General Cluster haben in Berlin mittlerweile Kultstatus.
Hansa Czypionka – ein Schauspieler, der Steinmetz war und vielleicht im nächsten Leben Musiker wird.

mehr über Hansa Czypionka auf prisma.de

Literarische Lese 2013

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[toggle Title=“Olga Egorova“]

Als Schülerin von Oleg Korchagin kam sie in Kontakt zu dem deutsch-russischen Kulturaustauschprojekt QUATTROLOGE.

Literarische Lese 2015 – „Lila und die Erfindung der Welt“

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[toggle Title=“Rainer Grönhagen“]

ist Erzieher und Licht-Techniker und -Künstler. Er erstellte und realisierte Licht-Raum-Konzepte für viele Kunstprojekte, z.B. beim Fringe-Festival/ Edingbourgh und Dublin, bei der 3.Theater-Olympiade/ Moskau, beim Internationalen Tanzfestival/ Vancouver, San Francisco,
Limerick, Sevilla, Musiktheater/ Seattle, u.a. Mit KRN e.V.
1992 – 1995 war er künstlerisch-technischer Koordinator am Jugendtheater Schnawwl / Nationaltheater Mannheim. 1989 – 1999 war er als Gründungs- und Vorstandsmitglied des Kulturvereins Industrietempel e.V. Mannheim / Ludwigshafen aktiv, 1999 – 2003 wirkte er als Mitbegründer und technischer Leiter der Kulturstätte Staatsbank Berlin. 2004 – 2007 Gastdozent an der Hochschule für bildende Künste im Bereich Darstellendes Spiel zum Thema „Licht und Schatten“, Braunschweig. Den Inselsommer von KRN e.V. hat er von 2000-2011 ins rechte Licht gerückt.

Literarische Lese 2015 – Lichtinstallation bei „Lila und die Erfindung der Welt“

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[toggle Title=“Anja Kleinhans“]

Schauspielerin & Leiterin des Theader Freinsheim. Geboren 1976 in Speyer. Schauspielausbildung an der Harvard University in Cambridge/USA (1996 actingclass nach Uta Hagen); am EuropäischenTheaterinstitut Berlin (1997-2000), Film-/Fernsehausbildung an der CoachingCompany Berlin (2004). Engagements am Torturmtheater Sommerhausen, Prinzregent Theater Bochum, Stadttheater Essen,Badische Landesbühne Bruchsal,Brotfabrik Berlin,Fränkisches Theater Schloß Maßbach,Primetime Theater Berlin.

Anja Kleinhans beteiligte sich an der Literarischen Lese 2010 und 2011.

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[toggle Title=“Oleg Kortschagin“]

wurde 1961 in Kirow geboren und absolvierte die Kunstakademie Weißrussland (1986). Er ist Gründungsmitglied der “Gilde der Schoenen” (1990, Sotschi) und seit 1997 Mitglied im russischen Künstlerverband. Im deutsch-russischen
Kulturaustauschprojekt QUATTROLOGE beteiligte sich Oleg Kortschagin seit 1996 bei vielen Projekten, zuletzt beim Inselsommer 2011 (Traumgärtchen). Er wohnt und arbeitet in Sotschi (Russland) und war in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen
in Russland, Deutschland und den USA vertreten.

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[toggle Title=“Aki Kunz“]

Kontrabass

Aki Kunz beteiligte sich an der Literarischen Lese 2011.

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[toggle Title=“Christiane Michel-Ostertun“]

Organisitin. Mit dem Ein Katzenkrimi „Wer hat diese Katze gesehen?“, einem  Orgelkonzert mit Lesung für Kinder beteiligte sich Christine Michel-Ostertun 2010 an der Literarischen Lese Freinsheim.

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[toggle Title=“Kai Müller“]

1970 in Stuttgart geboren, erhielt schon früh Unterricht in Klavier und Dirigieren. Er war als Pianist und Begleiter mehrfach Preisträger bei „Jugend musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Kai Müller ist heute Leiter verschiedener Chöre im Raum Stuttgart; umfangreiche Tätigkeiten als Pianist, Liedbegleiter, Organisator von Konzerten und kulturellen Veranstaltungen (z.B. Gründung der Kulturinitiative „Kultour Schmiden“ etc.) runden das Bild des vielseitigen Musikers ab.

Mit dem musikalisch-literarischen Abend „Mach‘ ich dich nervös?“ beteiligte sie sich an der Literarischen Lese 2011.

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[toggle Title=“Iwona Nadolna-Grönhagen“]

1983 geboren in Ostroleka/ Polen, Absolventin der Kunstschule Wojciech Kossak in Lomza/ Polen (Spezialisierung: Freigrafik und Grafikdesign), Master of Arts (Bildende Kunst/ Freigrafik) an der Universität Marii Curie-Sklodowskiej in Lublin/Polen
Kunstprojekte: „My name is” Performance mit Haruko Nishimura und Yuko Kaseki, Dock 11/ Berlin; Theaterproduktion über Charlotte Salomon, Jüdisches Museum/ Berlin. „Ex..it Butoh Tanzfestival”, Schloss Bröllin; Stipendium der Europäischen Kunstprojekte, Kultur Rhein-Neckar e.V./ Ludwigshafen. „Daumenkino”- Projekt, Carl-von-Linné Schule für Körperbehinderte/ Berlin. „Animated Poems”- Projekt, Medienwerkstatt Dingens/ Berlin
Soziokulturelle Projekte und interaktive Theatervorstellungen für Kinder, künstleriche Gestaltung im Bereich Bühnenbild und Öffentlichkeitsarbeit für das Kreativhaus e.V./ Berlin
Ausstellungen: „Talking stones”, Grafik/Skulptur-Installation, Ludwigshafen; Junges Künstler Forum- Festival des Department of Art UMCS, großformatige Fotografien, Lublin
Präsentation der Studienarbeiten, Animationsfilm „Schlafen”, Kulturhaus Chatka Zaka, Lublin; „Offstage-independent culture”, Acryl- und Ölmalerei, Grau Galery, Krasnik

Literarische Lese 2015 – Künstlerische Leitung von „Lila und die Erfindung der Welt“

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[toggle Title=“Uta Scheirle“]

in Stuttgart geboren, erhielt Unterricht in Klavier, Violine und Gesang. Nach dem Studium der Schulmusik und Germanistik unterrichtet sie heute am Remstalgymnasium in Weinstadt. Sie ist Mitglied verschiedener renommierter Chöre, u.a. bei Helmuth Rilling. Neben weiteren Tätigkeiten als Chorleiterin, Stimmbildnerin und Solistin gilt ihre besondere Neigung den Chansons der 30er und 40er Jahre. Seit 1994 arbeitet sie mit dem Pianisten Kai Müller zusammen, mit dem sie bereits mehrere Programme erfolgreich auf die Bühne gebracht hat.

Mit dem musikalisch-literarischen Abend „Mach‘ ich dich nervös?“ beteiligte sie sich an der Literarischen Lese 2011.

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[toggle Title=“Eva Martin-Schneider“]

Schaupielerin. Mit dem Ein Katzenkrimi „Wer hat diese Katze gesehen?“, einem  Orgelkonzert mit Lesung für Kinder beteiligte sich Eva Martins Schneider 2010 an der Literarischen Lese Freinsheim.

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[toggle Title=“Sabine Rahn“]

„Ich habe an der Universität Mannheim Germanistik und Anglistik studiert. Während des Studiums verdiente ich mein Geld als Telefonistin, Briefträgerin und als Eisverkäuferin in einem walisischen Kinderferiencamp. Ich habe in einer Nudelfabrik gearbeitet, Tiefkühlpizza bei Iglu gebacken, Baupläne für Wasserkraftwerke archiviert und in englischen Pubs Bier gezapft. Später gab ich Spätaussiedlerkindern aus der ehemaligen UDSSR Deutschunterricht, schrieb für eine Tageszeitung und arbeitete im Anschluss einige Jahre als Lektorin für einen Kinderbuchverlag. Seit 1997 wohne ich in Einhausen. Hier sitze ich tagsüber meistens am Computer, denke mir Geschichten aus, schreibe Romane und übersetze Bücher. Meine Abende verbringe ich gerne mit Burki, Calvin & Hobbes, Käptn Haddock und Lucky Luke in der Hängematte Ð und wenn es mir dort dann doch zu voll wird, fahre ich zum Baggersee und gehe eine Runde schwimmen. Im Sommer fahre ich gerne mit Inlinern auf flachen Feldwegen und im Winter auf Skiern (mittel-)steile Berghänge hinunter.“

Schreibwerkstatt bei der Literarischen Lese 2014

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[toggle Title=“S. Nathalie Stadler“]

Grundstudium Gesang an der Akademie für Tonkunst Darmstadt; Künstlerische Reifeprüfung Bereich Lied und Konzert; Künstlerisches Aufbaustudium Opernsolist an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Mannheim; Schauspielausbildung mit Examensprüfung durch den Leiter der Opernschule, Regisseur und Schauspieler Prof. Peter Rasky; zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Kammersängerin Prof. Brigitte Fassbaender, Prof. Hans Hotter, Prof. Helmut Deutsch, Prof. Nina Dorliac und Mildred Tyree. Vollendung und Abrundung von Technik und Ausdruck, sowie Stimmfachwechsel vom lyrischen Mezzosopran ins dramatische Fach bei Inge Uibel, Universität der Künste, Berlin.

Internationale Engagements, Konzert, Musiktheater und Schauspiel u.a. in Bayreuth (Festspiele, Festspielchor im letzten Studienjahr), Berlin, Dresden, Heidelberg (Schlossfestspiele), Istanbul, Karlsruhe, Köln, Leverkusen, Mannheim, Nürnberg, Oberhausen, Rudolstadt (Siegfried-Wagner-Festspiele), Salzburg, Stuttgart, Taormina, Warschau; sowie Tourneen durch Deutschland, Polen und die Niederlande.

Rundfunk & TV
Hessischer Rundfunk, Südwestfunk, Süddeutscher Rundfunk, Sender Freies Berlin, TV 3Sat, TV Bayern III, TV Pro7, diverse Regionalsender, Portrait im Rhein – Neckar – Fernsehen / TV RTL, Polnisches Fernsehen

Großes Liedrepertoire deutscher, französischer, italienischer und spanischer Komponisten; Süddeutschland-Tournee mit dem „Italienischen Liederbuch“ von Hugo Wolf inklusive Rundfunkaufnahme; viele Liederabende im deutschsprachigen Raum; Konzerttournee durch Polen auf Einladung der Deutschen Botschaft in Warschau.
Ständige Teilnahme bei den Tagen für Neue Musik / Darmstadt während des Studiums

Stipendien

Schleswig Holstein Musikfestival
Richard – Wagner – Verband Mannheim / Kurpfalz
Lohmann – Stiftung Wiesbaden
Internationales Musikfest am Tegernsee
Hermann – Haake – Stiftung
Arbeitsgemeinschaft der Musikakademien und Hochschulinstitute, Lied im 20. Jhd.

(Literarisches Lese 2013)

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[toggle Title=“Ulrich Thul“]

wurde 1959 in Schweich (Kreis Trier-Saarburg) geboren. Er studierte Sozialarbeit (Fachhochschule Ludwigshafen) und Pädagogik (Universität Frankfurt am Main). An der Europäischen Kunstakademie für Bildende Kunst Trier studierte er bei Harald Fuchs/Köln, Ulf Rungenhagen/Düsseldorf, Simon Kramer/Amsterdam.

Er beteiligte sich seit 1988 an vielen Gruppenausstellungen (zuletzt 2009, Bumaga.ru-Papier.ru, Gallery Tower, Sankt Petersburg und 2008, Krasnodar trienale of graphics, Central exhibition hall, Krasnodar) und stellte seine Werke in Einzelausstellungen aus (zuletzt 2010, Spassanarchisten und Partysanen im Kunstraum doppelplusgut, Leipzig und zuvor 2008 in der Villa Mohr Freimann, München

Seit 1997 ist er Mitglied der deutsch-russischen Künstlergruppe „Quattrologe“. 1999 setzte er sich mit bildnerischer Kunst mit den Gedichten von Ossip Mandelstam auseinander und stellte mit Oleg Kortschagin in dem Projekt „Ein Fest für Ossip Mandelstam“ aus, einem Kooperationsprojekt von Kultur Rhein-Neckar e. V. mit dem Nationaltheater Mannheim und Raum 2. Bei der Literarischen Lese Freinsheim 2012 arbeitet er ein weiteres Mal zusammen mit Oleg Kortschagin. Beide zeichnen und malen zu Gedichten von Hasan Özdemir und stellen gemeinsam in der Galerie Zulauf aus.

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[toggle Title=“Burkhard Weber“]

Cellist und Komponist. Der Cellist Burkhard Weber streicht sein Instrument auch mit dem Rundbogen bzw. „Bach.Bogen“. Dieser Bogen wurde zwischen 1990 und 2000 vom Cellisten Michael Bach entwickelt (hat also nur wenig mit Johann Sebastian Bach zu tun) und ein Jahr später in Paris der staunenden musikalischen Öffentlichkeit vorgestellt. Vierstimmig spielen auf einem Streichinstrument – das war das Ziel, und es gelang! In der Phase der Entwicklung des Rundbogens, interessierten sich sofort Komponisten von Cage bis Stockhausen für diese neuen Klangmöglichkeiten – so auch der Cellist und Komponist Burkhard Weber. Er studierte Cello u. a. in London und Karlsruhe bei Robert Cohen und Annemarie Speermann und absolvierte sein Kompositionsstudium bei Ernst Ueckermann in Köln. Eine enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn mit Michael Bach. Weber machte mit seinem Rundbogenspiel Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim HR, BR, WDR und SWR und tritt auch mit eigenen Kompositionen bei renommierten Veranstaltern und Festivals im In- und Ausland auf. Seine eigenen Konzerte und Kompositionsprojekte sind grenzüberschreitend, er gilt als Innovator des Cellospiels und des Konzertwesens. Er begleitet seit einigen Jahren Hasan Özdemir bei Lesungen.
Er beteiligte sich an der Literarische Lese 2010.

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[toggle Title=“Pfalz Literatett“]

Alfred Baumgartner (Gitarre),  Ulrich Wellhöfer (Texte) und Peter Tröster (Klavier) war mit dem Programm
„Wie wenig gehört zum Glück“ 2010 bei der Literarischen Lese zu Gast, einer philosophisch-humoristischen Reise zu den Ursprüngen des Glücks mit Texten von Lina Sommer und Hanns Glückstein.

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